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Unachtsam einen Parkplatz-Rempler hinterlassen? Man hat doch gar nichts gesehen oder gehört? Aus Panik und Hilflosigkeit von der Unfallstelle entfernt? In manchen Situationen ist man schlichtweg überfordert und reagiert falsch. Das ist menschlich. Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt. Deshalb ist auch im Nachhinein durchdachtes Handeln entscheidend! Um erhebliche Geld- oder Haftstrafen zu vermeiden, berät und vertritt Sie ein professioneller Verkehrsrechtsanwalt besser als jeder andere. Die Kosten des Rechtsbeistandes werden in der Regel von Ihrer Rechtsschutzversicherung getragen.

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Post von der Polizei? So handeln Sie richtig.

Polizei / Fachberatung

Es ist schneller passiert als man denkt. Beim Einfädeln in die Parklücke streift man den Wagen auf dem Nachbarparkplatz und hinterlässt einen Kratzer im Lack. Oder man öffnet die Tür mit einer Spur zu viel Schwung und touchiert das Blech des anderen. Eine kleine Macke nur, kaum sichtbar.

Viele Autofahrer nehmen solche Beschädigungen nicht ernst und gehen ihrer Wege, mit schwerwiegenden juristischen Folgen: Unfallflucht. Wer deswegen beschuldigt wird, sollte schon bei Erhalt des Anhörungsbogens einen Verkehrsanwalt kontaktieren. Nur der Anwalt kann die Polizeiakte einsehen und deren Inhalt auswerten. Vorher sollte man sich nicht zum Vorwurf äußern. Das gilt insbesondere für die Frage, ob man zur Tatzeit Fahrer war. Wer nämlich erst mal als Fahrer für den Staatsanwalt feststeht, kommt aus dem Vorwurf der Unfallflucht kaum raus.

 

 

Unfallflucht – Nicht immer liegt Vorsatz vor!

Unfallflucht / Fachberatung

Wer beim Einparken ein anderes Auto streift oder sonstige Schäden im Verkehr verursacht, aber nicht an Ort und Stelle bleibt, der macht sich einer Unfallflucht schuldig. Dass dies kein Kavaliersdelikt ist und mitunter drastische Strafen nach sich zieht, ist bekannt: Von Geldstrafen über Fahrverbot bis Fahrzeugeinziehung oder sogar Freiheitsstrafen sind möglich!

Der Fremdschaden – Eine Gefahr für den Führerschein?

Führerschein / Fachberatung

Wer ein anderes Auto streift und weiterfährt, der begeht eine strafbare Unfallflucht. Dabei entscheidet die Schadenhöhe über das Schicksal der Fahrerlaubnis. Es kommt nämlich darauf an, ob ein „bedeutender“ Schaden entstanden ist. Unter dem Begriff „Schaden“ kann man alles Mögliche verstehen.

Verhaltenstipp bei Vorladungen der Polizei

Polizei / Fachberatung

Wenn Sie eine Vorladung der Polizei erhalten haben, ist das kein gutes Zeichen, denn dann gibt es über Sie eine rote Akte und auf der steht „dringlich“.

Diese Maßnahme erfolgt in der Regel auf Anweisung des Staatsanwaltes, der aufgrund eines Anfangsverdachts die Voraussetzungen für die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis prüft. Die Polizeibeamten ermitteln hier nicht in eigener Regie sondern auf Anweisung „von ganz oben“.

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